Testarossa, 512 TR und 512 M

1984 als Nachfolger der Boxer-Reihe vorgestellt, sorgte der Testarossa wegen seines außergewöhnlichen und für Ferrari sehr extrovertierten Designs für großes Aufsehen. Technisch handelte es sich um eine logische Weiterentwicklung auf der Basis der BB-Konstruktionsmerkmale. Vierventiltechnik sorgte für eine beträchtliche Leistungssteigerung und ein längerer Radstand für ein verbessertes Platzangebot. Durch die nunmehr seitlich vor den Hinterrädern angeordneten Kühler ergab sich das spektakuläre Design mit großen verrippten seitlichen Kühllufteinlässen. Die im Heckbereich stark gewachsene Fahrzeugbreite wurde optisch betont durch einen horizontalen Grill am Heck, der auch die Rückleuchten abdeckte. Die ersten Versionen hatten einen einzelnen sehr hoch angeordneten und an einem langen Arm befestigen Außenspiegel, was das Fahrzeug noch spektakulärer wirken ließ. 1992 kam der weiterentwickelte 512 TR auf den Markt, der neben einer Leistungssteigerung auch im Fahrwerks- und Bremsenbereich stark verbessert war und einen tiefer eingebauten Motor für eine noch bessere Straßenlage hatte. Die letzte Variante 512 M wurde 1994 und 1995 nur in geringer Stückzahl gebaut. Deren optische Veränderungen an Front und Heck stießen nicht auf allgemeine Begeisterung. Von der Testarossa-Baureihe wurden inklusive der Weiterentwicklungen 512 TR und 512 M fast 10000  Stück gebaut, mehr als von jedem anderen 12-Zylinder-Modell.

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