Ferrari 456 GT und GT M

Der Ferrari 456 stellte 1992 einen Neuanfang dar. Ein völlig neu konstruierter V12 mit 65 Grad Zylinderwinkel und ein neues Chassis mit Frontmotor-Transaxle-Layout bildeten später mit Modifikationen die Basis für die übrigen 12-Zylinder-Modelle. Hier in 2+2 sitziger Form in einem sehr gelungenen Pininfarina-Design, das im Detail Anleihen in der Ferrari-Geschichte nahm, so z.B. beim Daytona. Obwohl das Platzangebot dem des Vorgängers 412 überlegen war, wirkte der 456 wesentlich kompakter. Hinsichtlich Verarbeitung und Anmutung des Innenraums war der 456 GT ein Quantensprung für Ferrari und damit ebenfalls wegweisend für die Zukunft. Erstmals waren auch Sicherheitsfeatures wie Airbags an Bord. Ein Spoiler unter der Heckschürze veränderte seine Position je nach Geschwindigkeit. Ab 1998 bis 2003 war die Weiterentwicklung, 456 M GT (M = Modificata), im Programm. Die Design- und Technikänderungen waren dezent, da die Grundform nach wie vor überzeugte. Bei Produktionsende war der 456 der letzte Ferrari mit Klappscheinwerfern.

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